Autokorso vom 13.07.2021 (Freiburg)

Der Autokorso vom 13. Juli 2021 führte durch mehrere Ortschaften in Richtung Bad Krozingen und wieder zurück nach Freiburg. Viele positive Reaktionen der Menschen machen Mut: Auch wenn nicht jeder mit dem Auto bei uns ist, so sind es doch viele Menschen mit den Herzen und Köpfen.

Inhaltlich ist der Protest wichtiger denn je: Der Systemumbau geht unvermindert weiter. Mit Malta sperrt das erste europäische Land die Einreise für Ungeimpfte komplett (Tests oder eine überstandene Erkrankung reichen hier nicht mehr), Slowenien wird ab dem 15. Juli die Einreise neu auch für Transitreisende sperren, die nicht „geimpft“, getestet oder genesen sind. Deutschland verweigert Ungeimpften die Einreise aus dem Ausland.

Quelle: auswaertiges-amt.de

Der Bewegungsradius ohne einen digitalen „Impfausweis“ (auch „COVID-Zertifikate“ genannt) wird also sukzessive eingeschränkt. In der Schweiz ist dieser bereits auch schon verpflichtend für große Veranstaltungen und den Besuch von Diskos und Tanz-Events. Es braucht wenig Fantasie um zu erkennen wohin diese Reise führen wird: Die sog. „COVID-Zertifikate“ werden als Instrument zur Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung etabliert.

  

Nachdem aufgrund von Mordaufrufen und zahllosen Hass-Botschaften der „Gegenseite“ aus unserem Netzwerk heraus Strafanzeige wegen Volksverhetzung und Anstiftung zum Mord gestellt wurde, entwickelt die Gegenseite plötzlich ganz eigene Verschwörungstheorien. Die Gegenseite, die unsere Teilnehmer gerne als „Schwurbel“ und Verschwörungstheoretiker diffamiert, verbreitet nun die Theorie, es seien unsere Teilnehmer selbst, die zum Mord an sich selbst per Spraydose auffordern würden. Dieses psychologische Mittel der „satanischen Umkehr“ ist passenderweise charakteristisches Kennzeichen des gesamten Corona-Kultes.

Aufruf in der Freiburger Innenstadt: „Querdenker ins KZ“

Neue Verschwörungstheorie auf Twitter: Teilnehmer rufen zum Mord an sich selbst auf

Offenbar scheint nun auch eine imaginäre Partnerschaft zwischen Sebastian Müller und der Polizei zu bestehen, die ihm gegenüber auch zu laufenden Ermittlungen Auskunft erteilen soll. In der Vergangenheit entpuppten sich derartige Behauptungen der „Gegenseite“ stets als haltloser Unsinn.

Das Vorgehen der linksfaschistisch orientierten sog. „Antifa“ scheint meist aus mehreren Phasen zu bestehen:

Zunächst werden geheimdienstartig Informationen zusammengetragen, z.B. über Namen von Rednern und Anmeldern. Die Freiburger Szene um den ehemaligen Stadtrat Sebastian Müller ist dazu meist mit Kameras am Rande des Versammlungsgeländes des Autokorso aktiv. Meist folgen dieser Vorarbeit Rufmordkampagnen gegen Einzelne, sowohl online (z.B. per Twitter) wie auch offline z.B. per Flugpost in der Nachbarschaft.

Rufmordkampagne gegen den Anmelder des Autokorso per Flugpost: „Vorsicht: Coronazi in der Nachbarschaft“

In der Vergangenheit wurden aber auch schon KfZ-Kennzeichen von Teilnehmern des Freiburger Autokorsos auf der linksfaschistisch orientierten Plattform indymedia veröffentlicht – vermutlich in der Absicht die Teilnehmer einzuschüchtern. Manchmal konnten von Einzelnen auch Adressen ausgeforscht werden.

Quelle: indymedia

In der Steigerung kommt es zu Straftaten: Zumeist sind es Sachbeschädigungen, aber auch gefährliche Nagelanschläge, bei denen der Verlust von Menschenleben in Kauf genommen wird, wurden bereits verübt. In der Öffentlichkeit geben sich die Protagonisten gerne ahnungslos und unbeteiligt – und in besonderem Maße besorgt um das Wohl von Menschen.