Autokorso vom 12.10.2021 (Freiburg)

Der Autokorso vom 12. Oktober führte durch die verschiedenen Stadtteile von Freiburg. Von den Teilnehmern kam positives Feedback bzgl. der neuen Route. Thematisiert wurde unter anderem die politisch getriebene Agenda der Spaltung der Gesellschaft. Mit einer kurzen Ansprache erfolgte vor Beginn auch ein Update zur Studienlage bezüglich der Impfung.

Es gab hier zwei neue Erkenntnisse: Zum einen konnte eine Studie zeigen, dass der mRNA-Impfstoff nicht nur im Muskelgewebe verbleibt, sondern sich ausgehend von der Injektionsstelle über den Blutkreislauf in allen Organen und auch im Gehirn ausbreiten kann. Zum anderen wurde in einer Peer-Review Studie gezeigt, dass das S-Protein (ein Bestandteil der Hülle des Virus) selbst pathogen bzw. toxisch wirkt. Untersucht wurde dies durch Nachweis der schädigenden Wirkung im Besonderen auf die Endothelzellen (diese kleiden die Blutgefäße aus) bei Hamstern.

Bei den Berichten über Nebenwirkungen von Betroffenen und Angehörigen läßt sich beobachten, dass gesundheitliche Probleme an Nerven aber auch in ganz verschiedenen Organen auftreten. Dies scheint nun mit den beiden Studien erklärbar:

  1. Die Erwartung bei der mRNA-Impfung war, dass das produzierte S-Protein (im Gegensatz zum kompletten Virus) harmlos ist und sich für das Training des Immunsystems eignen würde, da es Bestandteil der Hülle des eigentlichen Virus ist. In der Studie wurde es nun aber selbst als toxisch erkannt. Das bedeutet, die Symptome der COVID-19 Krankheit entstehen auch ganz ohne das Virus und nur durch dieses S-Protein.
  2. Nach der mRNA-Impfung werden Körperzellen in verschiedensten Organen zur Produktion des S-Proteins angeregt. Da eine natürliche Exposition mit dem Virus über die Atemwege viele Barrieren besitzt und ein vergleichsweise kleines Tor in den Körper darstellt, im Gegensatz dazu die S-Proteine nach Injektion der Impfung aber in allen Organen des Körpers auftreten können, scheint nun auch geklärt, warum das natürliche Virus vergleichsweise harmlos ist, die Impfungen aber schwere und teils tödliche Nebenwirkungen (wie z.B. Thrombosen) nach sich ziehen können.

Die von den Regierungen vorangetriebenen „Feldstudien“ im Massenexperiment scheinen diesen Zusammenhang zu stützen: Der US-Bundesstaat Vermont, in dem bereits 88 Prozent der Bevölkerung geimpft sind, verzeichnet einen massiven Anstieg an Krankenhauseinweisungen und Todesfällen. Ebenso wie die Bundesstaaten Maine, Massachusetts und Connecticut, die hinter Vermont in der Impf-Statistik folgen. Eine im September erschienene Peer-Review Studie scheint dies allgemein zu bestätigen:

At the country-level, there appears to be no discernable relationship
between percentage of population fully vaccinated
and new COVID-19 cases
in the last 7 days (Fig. 1). In fact,
the trend line suggests a marginally positive
association such
that countries with higher percentage of population fully
vaccinated have higher COVID-19 cases per 1 million people.
Notably, Israel with over 60% of their population fully vaccinated
had the highest COVID-19 cases per 1 million
people in the last 7 days.

Fotos von der Versammlung:

Fotos: zukunft-fr.de und pressbynick