Die Gesichter der Opfer (Teil 2)

 
„Das Gesetz ändert sich. Das Gewissen nicht.“
– Sophie Scholl (1921 – 1943)

Im ersten Teil berichteten Opfer der Impfungen und deren Angehörige in Israel. Nun brechen weitere Menschen aus Österreich in einer Dokumentation der Initiative für evidenzbasierte Corona Information ihr Schweigen.

Video [extern]
Was hat diese Menschen krank gemacht? Die Wirkung der mRNA-Impfung im Organismus und die Ursache der Nebenwirkungen erklärt Prof. Dr. Bhakdi in einem sehenswerten Vortrag. Zudem erklärt der Mediziner darin, weshalb die zweite Spritze (trotz gleichem Inhalt) bei vielen Menschen zu erheblich größeren Problemen führt als die Erste. Das gilt der Logik nach auch für jede weitere Injektion (sogar in erhöhtem Maße).

Vortrag von Prof. Dr. Bhakdi [extern]
Mit der ersten Injektion gelangt der mRNA-Impfstoff zunächst in die Blutbahn und die Lymphknoten. Von der Blutbahn aus wird die mRNA in die Endothelzellen aufgenommen. Die Endothelzellen stellen die innere Hülle der Blutgefäße dar. Die so „gekaperten“ Endothelzellen beginnen mit der Produktion der Spike-Proteine des Corona-Virus und präsentieren diese an der Zelloberfläche. Ein erster Teil des Immunsystems wird nun aktiv: Die Killer-Lymphozyten („Killerzellen„). Diese erkennen die gekaperten Endothelzellen und aktivieren deren programmierten Zelltod („Apoptose„). Gleichzeitig lernt das Immunsystem anhand der freigesetzten Spike-Proteine spezifische Antikörper gegen das Virus zu produzieren, welches die Endothelzellen vermeintlich befallen hat. Da unweigerlich Endothelzellen den programmierten Zelltod sterben, werden die Blutgefäße von innen heraus beschädigt. Schäden werden durch Blutblättchen (Thrombozyten) geschlossen, wodurch sich in Blutgefäßen der Querschnitt reduziert und sich Blutkörperchen verklumpen können (Thrombosen). Dies erklärt Nebenwirkungen angefangen von stechenden Kopfschmerzen bis hin zu tödlichen Schlaganfällen.

Die Erkenntnis, dass Schäden an den Blutgefäßen ursächlich für Thrombosen sein können, geht zurück auf den Arzt und Pathologen Rudolf Virchow (1821 – 1902), der dies bereits vor über 100 Jahren feststellte. Das nach ihm benannte Virchow-Trias nennt drei wesentliche Faktoren:

  • Schäden an der Gefäßwand (Endothel)
  • Veränderung der Strömungsgeschwindigkeit des Blutes
  • Veränderung der Viskosität des Blutes (Blutgerinnung)

Quelle: impfopfer.info

Wie Prof. Dr. Bhakdi weiter ausführt, kann es nach Erst-Impfung 7-10 Tage dauern, bis vom Körper spezifische Antikörper (IgG) gebildet werden. Bei einer zweiten zeitversetzten Injektion des mRNA-Impfstoffs (zum Beispiel nach 14 Tagen) liegen im Blut dann diese spezifischen Antikörper in hoher Konzentration vor. Nach der zweiten Injektion erzeugen die gekaperten Endothelzellen erneut Spike-Proteine. Dieses mal aber binden spezifische Antikörper an die Spike-Proteine auf der Oberfläche der Endothelzellen. Mit dem Komplementsystem tritt nun ein zweiter Bestandteil des Immunsystems auf den Plan. Dieses zerstört die mit Antikörpern markierten Endothelzellen. Im Gegensatz zum programmierten Zelltod hat diese Zerstörung Masse und schnelle Wirkung: Killerzellen und Komplementsystem zerstören nun gemeinsam die gekaperten Endothelzellen in großer Zahl und Geschwindigkeit. Schwere Schäden und sogar Durchbrüche der Blutgefäße können die Folge sein.

Quelle: impfopfer.info

Wie der Mediziner weiter ausführt kann die mRNA auch von weißen Blutkörperchen aufgenommen werden. In der Folge werden diese von anderen weißen Blutkörperchen als fremdartig erkannt und in einem „Bruderkampf“ angegriffen. Es stellt sich die Frage inwieweit hierbei ein autoimmuner Prozess entstehen kann: Lernt das Immunsystem fälschlicherweise körpereigene Bestandteile zu bekämpfen? In jedem Fall ist dies aber eine Erklärung für das Aufflammen von Vorerkrankungen wie zum Beispiel Krebs oder „schlafender“ Infekte wie Gürtelrose oder Herpes: Ein auf diese Weise geschwächtes Immunsystem ist nicht mehr in der Lage die bestehenden Erkrankungen in Schach zu halten oder entartete Zellen abzutöten.

Quelle: impfopfer.info

Als Praktiker bestätigt ein Haus- und Notarzt die geschilderte Wirkung (Quelle):

Es ist doch absehbar, daß die Vehikel, seien es Lipidpartikel (mRNA) oder Adenoviruskonstrukte (DNA) in die Zirkulation gelangen und bevorzugt am Ort der langsamsten Blutflußgeschwindigkeit, also im Kapillarbett, „aussteigen“ und hier zunächst die „innere Tapete“ (Endothelzellen) transfizieren, beantwortet von einem Immunangriff (T-Zellen, Komplementreaktion), resultierend in einem Endothelschaden mit mglw. Kapillarverschluß als Folge – vor allem bei wiederholten „Impfungen“, wenn das Immunsystem bereits „geschärft“ wurde.

Der Mediziner resümiert:

Ich halte die „Mechanik“ der „Impfung“ für inhärent gefährlich und bin überzeugt, daß Menschen in jeder zeitlichen Größenordnung – kurz- wie mittel- sowie langfristig – dadurch geschädigt werden. Die Bezeichnung als „Impfung“ empfinde ich als euphemistischen Etikettenschwindel.
[…]

Für die Zukunft erwarte ich eine Zunahme krankhafter Manifestationen aller Art, insbesondere bei zuvor gesunden jungen Menschen. Je nach Schädigungsort mögen kardiovaskuläre (Thrombose, Infarkt), neurologische (Demenz), dermatologische (Vaskulitiden, Hautnekrosen, Haarausfall, Hautinfektionen), endokrine oder auch völlig andere Symptome im Vordergrund stehen; der gemeinsame Boden wird die autoimmunbedingte Schädigung unter anderem der Kapillarinfrastruktur sein. Aufgrund des chamäleonhaften Erscheinungsbildes und der dominierenden Pro-Impfungs-Voreingenommenheit ist eine Zuschreibung zur Impfung von den Ärzten nicht zu erwarten.

Für Vorerkrankte ist die Spritze mitunter tödlich. Aber zweifelsohne können auch junge oder gesunde Menschen erhebliche Schäden davontragen. Dies ist vor allem daher tragisch, da für diese praktisch keine Gefahr durch eine Erkrankung besteht. Eine Studie vom März diesen Jahres geht von einer Sterblichkeit (IFR) von ungefähr 0,15% aus. Eine Übersicht und Auswertung der Studien beziffert die Sterblichkeit bei einer Erkrankung mit COVID zwischen 0,1% bis 0,35%. Dies ist vergleichbar mit der saisonalen Influenza (Grippe) für welche die WHO eine IFR von typischerweise 0,1% angibt (je nach Quelle bis 0,5%). Für COVID kommunizierte die WHO zum Vergleich eine IFR von typischerweise 0,14%. Als gemittelter Wert über alle Altersklassen verschleiert dies aber, dass gerade junge oder gesunde Menschen ein verschwindend geringes Risiko besitzen.

In einem Interview ordnet die Medizinethikerin Dr. Baumann-Hölzle die Situation so ein:

Bei einer Pockenerkrankung sterben 30% derjenigen, bei denen eine Pockenerkrankung diagnostiziert wurde […]. Bei Covid-19 ist das im Moment über alle Bevölkerungsgruppen hinweg gesehen 0.4 – 0.6%. Das sind grosse Unterschiede.

Die Medizinethikerin gibt zu bedenken, dass die Impfung ein Mittel zum Zweck aber niemals ein Ziel „per se“ sein kann und rein rechtlich eine Körperverletzung darstellt:

Wir haben uns da eigentlich schon sehr weit von den grundlegenden Prinzipien medizin-ethischer Entscheidungsfindung entfernt.

Eine Gruppe von Wissenschaftlern um Professor Subramanian (Harvard) kam jüngst zu der Erkenntnis, dass es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen Prozentsatz der geimpften Bevölkerung und den Fällen von COVID gibt. Unabhängig von der ohnehin geringen Gefährdung durch die Erkrankung, steht damit die Sinnhaftigkeit der Spritze ganz grundsätzlich in Frage – sogar für gesundheitlich anfällige Personen.

Quelle: impfopfer.info

Bei derartigem Gegenwind hilft nur noch eins: Zensur! Am Beispiel Israel zeigt der Journalist Avi Barak wie die Regierung scheinbar durch Löschen der Berichte von Opfern ihr Narrativ zu schützen versucht.

Video [mp4]
In Israel hatte das Gesundheitsministerium mit einer Nachricht auf Facebook zum Impfstoff von Pfizer/Biontech behauptet, dass es praktisch keine ernsten Nebenwirkungen gäbe und diese wenn überhaupt extrem selten seien: Bei 3 Millionen geimpfter Israelis, welche die dritte Spritze (den „Booster“) erhalten hätten, seien bei nur 19 schwere Nebenwirkungen bekannt. In kurzer Folge wurden von Bürgern ca. 25.000 Antworten veröffentlicht, in welchen sie ihre gesundheitlichen Probleme nach der Impfung schilderten. Das Ministerium steuerte offenbar sofort gegen: Bis zum nächsten Tag waren von diesen Berichten ca. 5.000 schon wieder gelöscht worden.

Auch Impfärzte erfahren, dass an seriöser Information der Öffentlichkeit kein Interesse zu bestehen scheint. Das Aufklärungsgespräch eines Patienten in der „Impfstraße“ solle 40 bis 90 Sekunden dauern. Wer als Arzt dabei auf ernste Nebenwirkungen der Spritze hinweise laufe Gefahr gekündigt zu werden. So geschehen einem Allgemeinmediziner, der die Zustände aus eigener Erfahrung schilderte. Er wieß die Impfwilligen auf die laufende Phase3-Studie und die bedingte Zulassung des Impfstoffs hin und darauf, dass längerfristige Schäden und Nebenwirkungen nicht abschätzbar seien. Ebenso darauf, dass bestimmte Krankheitsbilder nach der Impfung verstärkt auftreten können, wie zum Beispiel Herzmuskelentzündungen, Thrombosen und Embolien.

Ich habe versucht mit jedem Patienten ein seriöses Aufklärungsgespräch zu führen. Jedem steht es frei, sich impfen zu lassen. Dennoch kann das nur frei entschieden werden, wenn man das Für und Wider ehrlich abwiegen kann. Und das geschieht bei dieser Impfung einfach nicht.

Das Schweigen der Impfärzte versucht man offenbar durch üppige Honorare zu erkaufen. Diese können 150 Euro pro Stunde betragen: Ein Tagesverdienst über 1.000 Euro.