Die Gesichter der Opfer

In Israel brechen immer mehr Angehörige und Opfer der Impfung ihr Schweigen. Eine israelische Initiative (www.the-people-committee.com) veröffentlicht nun eine filmische Dokumentation mit Interviews zahlreicher Menschen, die durch die Spritze ihre Angehörigen verloren haben oder selbst Schäden erlitten. Die Dokumentation wurde auf www.vaxtestimonies.org veröffentlicht und ist auch mit englischem Untertitel hier verfügbar:

The testimonies project

Israel verzeichnet eine der prozentual höchsten Impfraten und verspritzt inzwischen schon eine dritte Dosis. Die „Nachfrage“ danach scheint im Gegensatz zu den ersten beiden Spritzen aber gering zu bleiben und sogar zu stagnieren. Um die Bevölkerung in die neue Spritze zu zwingen, hat Israel seit längerem ein „Green Pass“ eingeführt, welcher den Zugang zu öffentlichen Räumen und auch die Mobilität der Bürger reglementiert. Durch Beschluss der Regierung unter Ministerpräsident Naftali Bennett hat für „nur“ doppelt Geimpfte der „Green Pass“ nun wieder seine Gültigkeit verloren.

Medial werden Berichte von Opfern mit Zensur bekämpft. Beispielhaft dafür steht Youtube: Bereits Ende August gab die Plattform bekannt über 1 Million Videos zu Corona zensiert oder gelöscht zu haben. Jetzt kündigte die Plattform auch an Berichte über Opfer und Nebenwirkungen von Impfungen zu löschen:

Quelle

Behauptungen, dass Impfungen gefährlich seien würden von der Plattform entfernt. Skurril, denn selbst die Hersteller mußten Impfnebenwirkungen einräumen. Zu Myokarditis und Perikarditis veröffentlichte das Paul Ehrlich Institut (PEI) einen „Rote Hand Brief“ [pdf] bereits im Juli diesen Jahres:

Quelle: Paul Ehrlich Institut (PEI)

Zudem sind gefährliche Impfnebenwirkungen nicht erst seit Corona bekannt: Die amerikanische Datenbank VAERS („Vaccine Adverse Event Reporting System“) existiert seit 1990 und führt Statistik über Impfnebenwirkungen. Als freiwilliges System kann dieses aber nur einen Bruchteil der realen Fälle erfassen. Ein Bericht an das AHRQ beziffert, dass die Meldungen von Impfschäden an VAERS in Summe weniger als 1% der tatsächlichen Fälle ausmachen. Zum einen erkennen viele Geschädigte (oder deren Angehörigen) keinen kausalen Zusammenhang mit der Impfung oder aber die Ärzte scheuen eine Meldung bzw. die Klassifizierung der gesundheitlichen Probleme des Patienten als Impfschaden aus Angst vor persönlicher Haftung oder schlicht aus Zeitmangel.

Seit Beginn der „Impfungen“ zu Corona steigt die Anzahl der Meldungen in der VAERS Datenbank sprunghaft an:

Quelle

Mit Stand zum 17. September 2021 für die COVID-Vakzine in den USA (Quelle):

  • 15.386 Todesfälle
  • 66.642 Hospitalisierungen
  • 726.963 Gemeldete Impfnebenwirkungen

Als Vergleich nennt der amerikanische Internist, Kardiologe und Epidemiologe Dr. Peter McCullough Impfungen gegen die Schweinegrippe im Jahr 1970: Der Impfstoff wurde nach 53 Toten vom Markt genommen nachdem 55 Millionen Amerikaner damit geimpft wurden.

In der Datenbank EudraVigilance, die von der europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) betrieben wird, ergibt sich für Europa ein ähnliches Bild. Unter Aufbereitung der Rohdaten ergibt sich hier mit Stand zum 24. September 2021 (Quelle): 15.262 Todesfälle durch COVID-Vakzine und 287.423 schwerwiegende Impfnebenwirkungen (darunter 2.925 bei Kindern) [pdf].

Quelle: NTV

Wie kann es da sein, dass von medialen Akteuren eine Gefährlichkeit von Impfstoffen so pauschal in Abrede gestellt wird? Bei der Ursachenforschung stößt man schnell auf große Lobbyorganisationen wie beispielsweise die CEPI („Coalition for Epidemic Preparedness Innovations“). In dieser verbinden sich zahlreiche Länder, die EU-Kommission sowie WEF, WHO mit privaten Geldgebern wie der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) unter der Vision „Impfstoffe für eine sicherere Welt“. Im Investitions-Portfolio der BMGF stehen zahlreiche Unternehmen aus dem Pharma-Bereich – und zugleich fließen von dort regelmäßige Zuwendungen an große Verlage und Medien. Dieses Beispiel steht symptomatisch für die Verflechtungen, Abhängigkeiten und Interessenskonflikte die das große Kapital erzeugt. Folgt man der Spur des Geldes klären sich viele Fragen.

Auch die Politik spielt ihre Rolle. So unterhält beispielsweise die EU-Kommission eine Initiative zur Selbstzensur der Medien und für deren freiwillige Gleichschaltung mit offiziellen Narrativen. An Bord sind alle großen Akteure wie Youtube, Facebook, Google, Twitter und Microsoft und andere.

Geldgeber sind es meist auch, die Druck auf Wissenschaftler ausüben: Bereits vor Corona gab in einer Umfrage einer von 5 Forschern an, dass versucht werde „unliebsame“ Studienergebnisse zu unterdrücken. Seit Corona versuchen Wissenschaftler sich mangels medialer Plattform mit verschiedenen Initiativen Gehör zu verschaffen. In Deutschland bildete sich zum Beispiel der bekannte Corona Ausschuss. Auch unabhängige pathologische Untersuchungen von Todesfällen nach Impfungen sind inzwischen angelaufen. Nun startet eine neue Initiative mit Interviews zwischen Künstlern (unter anderem von der Initiative #allesdichtmachen) und Wissenschaftlern:

allesaufdentisch.tv

International äußerten über die Great Barrington Declaration inzwischen über 860.000 Ärzte und Wissenschaftler Kritik am Vorgehen von Politik und Medien. Das medial gehütete Narrativ eines angeblichen „wissenschaftlichen Konsens“ zerfällt bei näherer Betrachtung in ein Konsens großer Medien und politisch vorsortierter Akteure, welche kritische Stimmen zensieren und ihre eigenen Aussagen vermarkten als stammten sie von einer kindlich personifizierten Entität welche „die Wissenschaft“ verkörpere. Eine neue Plattform für wissenschaftlichen Austausch gründete sich erst kürzlich mit dem International Covid Summit. Auf einem ersten Treffen im September wurde die „Erklärung von Rom“ von inzwischen über 7000 Ärzten und Wissenschaftlern (Stand 30. September 2021) unterzeichnet. Die Erklärung ist ein Bekenntnis zu medizinischer Ethik und Wissenschaftlichkeit.