Medien im Überschwemmungsgebiet

Neben Impfbussen der Regierung, erreichte auch die Qualitätspresse die Überschwemmungsgebiete. Auch die RTL-Moderatorin Susanna Ohlen packt mit an bzw. macht ihre Mütze mit Schlamm fotogen für die Kamera:

 

RTL hat den Artikel inzwischen von seiner Seite entfernt – als Mirror kann er noch zugegriffen werden:

Quelle: RTL

Private Helfer mit Hilfsgütern standen hingegen in besonderem Maße unter „Nazi-Verdacht“. Sie wurden von der Polizei teilweise an der Weiterfahrt gehindert oder versucht unter Vorwänden abzuweisen. Hier ein Hilfsbus mit freiwilligen Helfern und Spenden mit der Aufschrift „Hilfe für Ahrweiler“. Aber auch Rettungskräfte wie zum Beispiel die Feuerwehr wurde mancher Orts in ihrer Arbeit behindert [Videos]:

Hilfe für Ahrweiler

Die Feuerwehr muss draussen bleiben

Ähnliche Vorfälle berichtet auch der Journalist Martin Lejeune in der 62. Sitzung des Corona-Ausschusses, der vor Ort die Geschehnisse im Überschwemmungsgebiet verfolgt.

Hilfe unerwünscht