Die Gesichter der Opfer (Teil 3)

Bei Corona entstehen auch abseits der Spritze gesundheitliche Schäden. Zum Beispiel psychischer Natur bei Kindern: Fast jedes dritte Kind leidet inzwischen unter Problemen wie Depressionen oder Einsamkeit. Dies ist ein Ergebnis der COPSY-Studie („Corona und Psyche“), die an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf (UKE) unter der Leitung von Prof. Dr. Ravens-Sieberer an Kindern zwischen 11 bis 17 Jahren durchgeführt wird. Aus der Pressemitteilung geht hervor, dass sich inzwischen vier von fünf der befragten Kinder belastet fühlen.

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Auch bestimmte physische Nebenwirkungen scheinen nun bei Kindern in erhöhtem Maße aufzutreten. Laut Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 26. Oktober 2021 ist die Melderate von Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis bei männlichen Jugendlichen im Alter zwischen 12 bis 17 Jahren (sowie bei jungen Männern unter 30 Jahren) am höchsten. Auch nach Statistiken der kanadischen Gesundheitsbehörde nehmen die Fälle von Myokarditis bei den 12 bis 17 Jährigen beständig zu.

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Herzprobleme werden durch die Sportwelt öffentlich: Es gibt vermehrte Berichte bei jungen Sportlern über plötzlichen Herztod oder Wiederbelebung nach Herzstillstand. Report24 recherchierte 75 publik gewordene Fälle mit überregionaler Bedeutung (in 5 Monaten ab Juni diesen Jahres). Allerdings, ein Blick in Recherche-Gruppen (z.B. Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, Herzstillstände im Sport explodieren im Impfjahr und Covid Impftod) zeigt, dass dies vermutlich nur die Spitze des Eisbergs darstellt: Hier wurden allein für Oktober 65 Fälle geprüft. Glück im Unglück hatte beispielsweise Radprofi Greg Luyssen (22), der durch die zweite Spritze einen Schaden am Herzmuskel erlitt und inzwischen seine Rad-Karriere beenden mußte. Nach mehreren unerklärlichen Fieberschüben in Folge der Spritze endete ein Rennen im September für ihn schließlich im Krankenhaus.

nomoresilence.world

Umfangreich recherchierte Video-Berichte zu Nebenwirkungen verbunden mit Aussagen der jeweiligen Opfer (sofern keine Todesfälle) stellt die Seite nomoresilence.world regelmäßig vor. Über unerwartete Todesfälle meist noch junger Menschen wegen Herzproblemen führt die Seite ploetzlich-und-unerwartet.de Protokoll.

Einzelfälle?

Es geht nicht mehr um Einzelfälle: Eine unabhängige Kommission in den Niederlanden, registrierte zwischen dem 21. August und dem 8. Oktober über 2.000 Todesfälle verteilt über alle Altersklassen. Mit den gesammelten Fällen wurde inzwischen der internationale Strafgerichtshof eingeschaltet, nachdem die offiziell zuständige Stelle (Lareb) untätig blieb. Neben den Datenbanken der EMA und VAERS, die bereits im ersten Teil vorgestellt wurden, erlaubt auch die Datenbank der WHO einen Überblick über die Nebenwirkungen („Adverse drug reactions“). Diese enthält auch eine Aufschlüsselung nach Altersgruppen:

Die Mehrzahl (gut 50%) dieser Meldungen stammen aus Europa. Beim Vergleich mit der europäischen Alterspyramide erkennt man: Die Nebenwirkungen sind breit über alle Altersklassen verteilt. Für junge und gesunde Menschen wäre eine Erkrankung eigentlich problemfrei, sie können jetzt aber durch die Nebenwirkungen der Spritze schwer geschädigt werden. Eine unhaltbare Situation, die mit Medizin nichts mehr zu tun haben kann. So sehen das auch Kinderärzte wie Dr. med. Günther Riedl:

Das dürfen wir nicht. Unser ärztliches Ethos erlaubt das nicht. Es heißt zu aller erst ’nicht Schaden zufügen‘ – das ist unser ärztliches Ethos. Wir müssen eine Risiko-/Nutzenabwägung machen.

Gerade für Kinder und Jugendliche sei die Spritze unsinnig und vor allem gefährlich wie der Kinderarzt im Interview ausführt:

informierdich.info

Medizinische Erwägungen scheinen zunehmend keine Rolle mehr zu spielen wie auch Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch im auf1.tv Interview feststellt. Bekannt wurde Prof. Haditsch durch die Dokumentation „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit„. Der Arzt und Virologe äußerte sich im Interview wie folgt:

Es wurde hier eine offensichtlich günstige Situation wahrgenommen,
nämlich dass ein sog. neues Virus auftritt, um unter Berücksichtigung oder
Bezugnahme auf medizinische Aspekte politisch zu agieren.
Und da kann man dann aus meiner Sicht medizinisch agieren wie man möchte
und auch medizinisch argumentieren wie man möchte,
wenn es eine politische Agenda umzusetzen gibt, wirken,
wie wir selbst erlebt haben, medizinische Argumente nicht.

Das volle Gespräch zwischen Prof. Haditsch und Elsa Mittmannsgruber:

Link zum Interview

Facebook reagierte mit neuen Zensurrichtlinien: Es ist nun verboten zu sagen, dass Covid-Impfstoffe für Kinder unsicher sind, diese schwer schädigen oder töten können. Ebenso verboten sind Zweifel an der Wirksamkeit. Die Zensur von Facebook macht sogar vor unpassenden Studien nicht halt.

Der zweite Teil dieser Artikelserie beleuchtete die breite Palette an möglichen Nebenwirkungen und warum manche nur schwer mit der Spritze in Verbindung zu bringen sind. Ob manche Nebenwirkungen in den Krankenhäusern sogar noch als Covid-Erkrankung fehlerfaßt werden könnten stand als Frage schon länger im Raum. Unter anderem, da in Deutschland den Abrechnungsdaten der Krankenkassen zu Folge, nur jeder zweite „Corona-Patient“ wegen plausibler Covid-Symptome behandelt wird. Die anderen Patienten kamen eigentlich wegen völlig anderer Krankheitsbilder in ärztliche Behandlung. Ein möglicher Grund dafür sind die finanziellen Anreize, welche bei der Behandlung von Corona-Patienten gewährt werden.

Zuletzt gab es nun in Irland neuen Grund für solche Zweifel. In Irland, dem Land mit der höchsten Impfquote in der EU (91%+), stellt Waterford, das County mit der höchsten Impfquote in Irland (99,7%+) noch einen weiteren Rekord auf: Die meisten Fälle (334) und die höchste 14-Tage Inzidenz (1.486). Longford, dem zweitplatzierten County, muss ähnlicher „Impferfolg“ beschieden werden. Beim Blick nach England fällt ähnliches auf: Dem Bericht des UKHSA („UK Health Security Agency“) aus der aktuellen KW 42 zu Folge, scheinen 2-fach geimpfte Personen durch höhere Infektionsraten aufzufallen als Ungeimpfte. Ein konkretes Beispiel in England ist Wales: Gemäß Public Health Wales sind 63% der positiv-getesteten Personen geimpft, allerdings sind auch 84,5% der Covid-Patienten in den Krankenhäusern geimpft. Es wurden also überproportional Geimpfte in die Krankenhäuser aufgenommen. Ein ähnliches Bild ergibt sich in den Niederlanden an der Universitätsklinik Maastricht UMC.

Wie ist die Lage in Deutschland? Das Vertrauen in die Zahlen des RKI hat jüngst Schaden genommen. Sofern man es dennoch tut, zeigen diese eine kontinuierliche Tendenz – zum Nachteil von Geimpften.