Situation der Menschen in Israel

Bericht einer Augenzeugin über die Entwicklung der Menschenrechte in Israel am Rande einer Protestveranstaltung:

 

Übersetzung des Berichts:

Wir sind in der Nähe des Wohnsitzes unseres neuen Premierministers Naftali Bennet. Gekommen sind wir, um ihm einen Besuch abzustatten, nachdem er letzte Nacht eine der faschistischsten, diskriminierendsten und mit Nötigung und Drohung durchsetztesten Reden seit Jahren überhaupt gehalten hat – schlimmer noch als Bibi [Benjamin Netanjahu]. Er hat im Grunde gesagt, dass alle Ungeimpften ein Risiko für die Gesellschaft sind. Sie seien eine Gefahr für alle Geimpften. Er hat die Menschen dazu aufgerufen, Ungeimpfte unter Druck zu setzen und sie zu nötigen sich die Spritze setzen zu lassen. Vor 6 Monaten wurden die Präparate in Verkehr gebracht: Wer auch immer sich bis jetzt nicht hat impfen lassen, möchte diese Spritze auch nicht – es ist in diesem Land falsch gegen Menschen Zwang auszuüben. Noch ist dieses Land eine Demokratie, auch wenn Naftali Bennet, Bibi [Benjamin Netanjahu] und alle anderen sich verhalten als sei es eine Diktatur.

Ich habe Neuigkeiten für den Premierminister und alle Minister und die Bürger von Israel und in der Welt: Wir sind der Sourverän. Und das ist unsere Wahl, es sind unsere Körper und unsere Freiheit. Und darüber entscheidet niemand anderes als wir. Wir werden tun was wir für das Richtige halten. Wir werden Gleichheit und Freiheit und Menschenrechte zurück nach Israel bringen.

Auch in Deutschland ist spürbar, wie sich eine neue Unmenschlichkeit langsam erhebt. Noch bleibt es beim medialen und politischen Schüren von Hass gegen Andersdenkende – besonders gerne gegen „Querdenker“. Aber auch der Bruch des Nürnberger Kodex, offene Rechtsverstöße, wie zum Beispiel gegen das Arzneimittelwerbegesetz und vor allem eine schleichende Zersetzung des Rechtsstaats sind zu beklagen.

Ausschnitte der Rede des israelischen Premierministers Bennet Naftali [Video]:

Rede Premierminister Bennet Naftali

Die Politik benutzt bei ihrem Vorgehen einen ebenso alten wie simplen Ansatz: divide et impera (deutsch: Teile und Herrsche). Hierbei wird die zu beherrschende Gruppe (z.B. das Volk) in zwei Untergruppen mit (vermeintlich) widerstreitenden Interessen gespalten (z.B. Geimpfte und Ungeimpfte). Im konkreten Fall bei Corona wird das dadurch erreicht, dass Ungeimpfte zu einer Gefahr für die Geimpften erklärt werden. Die so geschaffenen Untergruppen, so das Kalkül, wenden dann ihre Energie gegeneinander auf, anstatt sie gemeinsam gegen den Tyrannen (also ihren eigentlichen Feind) zu richten.

Als zentrales Element zur Steuerung und Spaltung der Menschen dient seit Beginn der „Pandemie“ die Angst der Menschen vor ihrem eigenen Tod.

„Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid.“

– Yoda (Star Wars)

Angst wird nicht nur in Kauf genommen, sondern von Regierenden und Medien bewußt geschürt. Es ist für die Protagonisten wichtig die Menschen in Angst zu halten, damit der Selbsterhaltungstrieb der Massen als Triebfeder weiter genutzt werden kann. Angst ist aber auch der ideale Ausgangspunkt um Hass zu schüren, zum Beispiel gegen Ungeimpfte und „Querdenker“. Hier ein besonders perfides Beispiel aus Australien, welches die Manipulation mit der Angst zeigt [Video]:

Angstkampagne im australischen Fernsehen

Auch die deutsche Bevölkerung soll mit Angst gefügig gehalten werden: Dies empfiehlt ein Strategie-Papier der deutschen Bundesregierung aus dem letzten Jahr. Es solle die „Urangst“ zu „ersticken oder nicht genug Luft [zu] kriegen“ ausgenutzt werden.

Quelle: Strategie-Papier BMI „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“

Als nützlich hat sich aber auch die sog. Salami-Taktik herausgestellt, die leider viele Menschen unzureichend wahrnehmen: Bei dieser Taktik wird ein großes Ziel dadurch erreicht, dass es in sehr viele kleinere Zwischenschritte (quasi wie „Salami-Scheiben“) zerteilt wird, die dann zeitlich gestreckt ausgeführt werden.

Salami-Taktik: Erst frei und selbstbestimmt leben, dann nur zweimal „piksen“, dann dreimal, dann ständig

Die zeitliche Streckung dient dabei der Verschleierung der Wahrnehmbarkeit. Durch die mediale Flut an Nachrichten, hat die Mehrzahl der Menschen keine Intuition für den Zusammenhang von Ereignissen, die in größeren zeitlichen Abständen zueinander liegen.

Nachdem der kanadische Premierminister in einer Fernsehansprache neue Lieferverträge mit Pfizer über „Impfstoffe“ bis ins Jahr 2024 bekannt gegeben hat und sog. „COVID-Zertifikate“ in den Ländern sukzessive alle Aspekte des täglichen Lebens kontrollieren sollen, scheint offensichtlich, dass den Menschen global das Recht auf körperliche Unversehrtheit entzogen werden soll.

Die Äußerungen des israelischen Premierministers sind nicht ganz unerwartet in diesem Zusammenhang. Dass „die Ungeimpften“ zu einer Gefahr erklärt werden würden, war bereits im Oktober 2020 in einem Leak zu lesen, das seinen Ursprung in Kanada hatte. Darin heißt es wörtlich:

Several committee members also questioned what would happen to individuals if they refused to participate in the World Debt Reset program, or the HealthPass, or the vaccination schedule, and the answer we got was very troubling. Essentially we were told it was our duty to make sure we came up with a plan to ensure that would never happen. We were told it was in the individuals best interest to participate. When several committee members pushed relentlessly to get an answer we were told that those who refused would first live under the lock down restrictions indefinitely. And that over a short period of time as more Canadians transitioned into the debt forgiveness program, the ones who refused to participate would be deemed a public safety risk and would be relocated into isolation facilities.

Quelle

Die Ungeimpften würden erst zu einer Gefahr für die Gesellschaft erklärt und dann quasi zur Sicherheit aller irgendwann in „Quarantäne-Einrichtungen“ verbracht – diese existieren praktischerweise ja schon. Das Wort „Quarantäne“ ist eine trickreiche Verschleierung, um die Masse zu täuschen und davon abzulenken, dass hier einfach Menschen gegen ihren Willen festgehalten werden. Zur NS-Zeit hatte man die Inhaftierung von Regime-Gegnern mit dem Wort „Schutzhaft“ beschrieben und auf diese Weise medientauglich gemacht.

Die bisherige Phase von Drohung und Einschüchterung dürfte also nur ein Vorgeschmack sein: In Neuseeland wird bereits weiter gedacht. Hier kündigte ein Sprecher in einer Ansprache an, dass man Anfang nächsten Jahres (2022) in der Situation sei Ungeimpfte zu jagen („chasing up people“).

New Zealand: Können Ungeimpfte Anfang nächsten Jahres jagen

Das Leak aus Kanada beschreibt auch mit hoher Wahrscheinlichkeit die tatsächlichen Hintergründe und den Kern der „Pandemie“: Den planmäßigen Umbau des Weltwirtschaftssystems („Great Reset„) hin zu einem sog. „stakeholder capitalism„. Ein Projekt zu dem auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) im Jahr 2020 eine gleichnamige Tagung veranstaltete. Denkt man dieses Konzept konsequent zu Ende, muss man davon ausgehen, dass im neuen System, alle Menschen Besitz darstellen (von den sog. „stakeholdern“). Vermutlich haben die jetzigen „Impfungen“ im Wesentlichen den Zweck, die für die Kontrolle notwendige Infrastruktur über sog. „COVID-Zertifikate“ zu errichten und einen „Besitzanspruch“ auf die Geimpften zu begründen.