Italien und der Grüne Pass

In Italien soll ab dem 15. Oktober 2021 der „Grüne Pass“ notwendig sein, um Arbeitsstätten betreten zu können. Dies käme einem faktischen Arbeitsverbot für alle gleich, die sich nicht dem Willen der Herrschenden unterwerfen.

Nunzia Alessandra Schilirò

Auf einer Protestveranstaltung am 25. September mahnte nun Nunzia Alessandra Schilirò, im beruflichen Leben stellvertretende Polizeipräsidentin Roms:

Ich bin heute hier, um alle, die als Gesetzeshüter arbeiten, daran zu erinnern, dass wir auf die Verfassung geschworen haben und dass die Verfassung auch heute noch gilt!

Als Dank für diese Erinnerung läuft inzwischen ein Disziplinarverfahren gegen sie. Teile der Polizei scheinen Bevölkerung und Verfassung aber ebenfalls schützen zu wollen:

Applaus für die Polizei

Die verfassungswidrigen Ideen der Regierung Draghi befeuern abermals die Proteste und den Widerstand der Bürger. Vermehrt kommt es nun auch zu Blockaden durch protestierende LKW-Fahrer, die bei langsamer Fahrt Staus auf den Straßen erzeugen.

Bürgerprotest in Italien

Wer sich wundert aus welchem Grund politische Agitatoren in Deutschland mit Angst und Hass die Spaltung der Gesellschaft in „Geimpfte“ und „Ungeimpfte“ voranzutreiben versuchen, der findet einen Teil der Antwort darauf in Italien. Zum Beispiel in Triest, wo sich die Hafenarbeiter gegen den „Grünen Pass“ solidarisieren. Viele Bürger haben verstanden, dass hier kein Kampf stattfindet zwischen rechts und links oder geimpft und ungeimpft, sondern einer zwischen oben und unten – mit dem „Grünen Pass“ als dem Herrschaftsinstrument zur Kontrolle der Massen.

Wie RT berichtet treibt nun selbst der Vatikan den „Grünen Pass“ voran, seitdem dort als neue Form der Nächstenliebe „impfen“ entdeckt wurde. Für die Schweizer Garde wurde zum 1. Oktober eine Impfpflicht „ohne religiöse Ausnahmen“ ausgerufen. Das ist pikant in zweierlei Hinsicht:

  1. In die Truppe werden nur praktizierende Katholiken aufgenommen
  2. Nach wie vor ist die Haftungsfrage für Impfschäden völlig offen

Als Reaktion quittierten mehrere Gardisten ihren Dienst – „freiwillig“ wie verlautbart wurde. Einige andere ließen sich aber vom heiligen Stuhl in die Nadel nötigen.

In der katholischen Kirche gibt es auch Widerstand gegen die Agenda um Corona. Erzbischof Carlo Maria Viganó gilt als Kritiker der ersten Stunde. In einer Rede am 24. September 2021 die auf einer Protestveranstaltung übertragen wurde äußerte er sich wie folgt:

Ich denke, wir haben alle verstanden, dass diese Pandemie als Mittel eingesetzt wird, um den „Great Reset“ herbeizuführen, der seit vielen Jahren in allen Einzelheiten geplant ist. Es ist beunruhigend zu sehen, wie alle politischen Kräfte, auch diejenigen, von denen man erwarten könnte, dass sie sich der Errichtung dieser Gesundheitsdiktatur widersetzen, zu Komplizen einer Elite von kriminellen Verschwörern geworden sind.