Keine Corona-Impfung für unsere Kinder

Bei schönem sonnigen Wetter folgten am 19. Juni zahlreiche Menschen dem Ruf auf die Straße und zogen vom Karlsplatz über die Freiburger Innenstadt zum Platz der alten Synagoge. Demonstriert wurde für die Rechte unserer Kinder und gegen die politisch und medial aggressiv propagierte Impfung.

   

Die Kritik der Teilnehmer war vielfältig. Aufgrund der extrem kurzen Entwicklungs- und Testzeit besitzen die Impfstoffe in der EU nur eine bedingte Zulassung: Das bedeutet insbesondere, dass die Langzeitfolgen völlig unklar bleiben. Auf Grundlage des praktisch nicht vorhandenen statistischen Gefährdungspotentials von Kindern und den potentiellen Nebenwirkungen auf der anderen Seite, rät sogar die Ständige Impfkommission (STIKO) von einer Anwendung bei Kindern unter 12-Jahren ab. Es sind in der Regel nur politische Akteure wie Karl Lauterbach, die ein solches Vorgehen für gut befinden. Diese tragen aber, ebenso wie die Hersteller der Präparate, kein eigenes Risiko und sind auch nicht haftbar, wenn Kinder schwere Impfschäden davontragen.

Karl Lauterbach warnt und weiß was unsere Kinder mögen, die STIKO rät ab

 

Von der Versammlungsbehörde war im Vorfeld der Veranstaltung Maskenpflicht angeordnet worden. Da in der Innenstadt ansonsten keine Maskenpflicht besteht, folgt dies dem bekannten Muster der Abschreckung und Zersetzung: Hatte die letzte Demonstration viele Passanten in der Innenstadt spontan angesprochen und zum Mitlaufen motiviert, waren die Einsatzkräfte dieses mal bestrebt „Unmaskierte“ aus dem Demonstrationszug herauszuziehen und mit Bußgeldern zu sanktionieren. Medizinischer Zweck einer OP- oder Staubschutzmaske an der frischen Luft: unklar – aber nicht die einzige „Corona-Maßnahme“ die inzwischen als Instrument der Repression gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt und mißbraucht wird.

Protestzug in Richtung Hauptbahnhof

Fünf Polizisten im Gespräch mit einem Teilnehmer

Die Szene-Vertreter der Freiburger sog. „Antifa“ hatten diesmal keine Gegenveranstaltung angemeldet. Ein paar bekannte Szene-Gänger folgten stellenweise am Rand dem Protestzug und fertigten u.a. Fotos an. Die überwiegend jugendliche (aber gewaltbereite) Szene wähnt Nazis unter den Demonstranten – wie auch schon unter den Teilnehmern des Freiburger Autokorsos „Für Frieden und Freiheit“.

Ankunft am Platz der alten Synagoge

Nazis in Sicht?

Unterstützung erhielt die Demonstration von Mitgliedern der „Freie Linke“, die sich mit roten Bannern dem Protestzug angeschlossen hatten und auch die Abschlussveranstaltung mit einem Redebeitrag bereicherten. Erste Kontakte zwischen den Freiburger Bürgerprotesten und der „Freie Linke“ gibt es schon seit der großen Demonstration in Kassel vom 20. März 2021 an der Zehntausende Menschen aus der ganzen Bundesrepublik teilnahmen und für ihre Grundrechte auf die Straße gingen.

Neben der Empore bei der Abschlussveranstaltung auf dem Platz der alten Synagoge mit Musik- und Redebeiträgen war diesmal auch ein Infostand für interessierte Bürger eingerichtet worden.